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Lidl Schweiz

Secteur
Distribution (détail) - Alimentation (détail)
Emplacement
Weinfelden
Fondée en
2003
Salariés
3500
             
Meilleures Entreprises Formatrices
Qui sommes-nous

Les origines de Lidl remontent aux années 30 quand à ses débuts l’entreprise allemande proposait des denrées alimentaires en gros. Dans les années 70, les premiers magasins Lidl ont vu le jour dans les environs de Ludwigshafen, puis vers la fin des années 80, l’entreprise a connu une expansion dans toute l’Allemagne. Au début des années 90, Lidl s’est développé sur le plan international et aujourd’hui la société comprend plus de 10’000 magasins dans plus de 31 pays européens. L’entreprise dispose ainsi, loin devant les autres prestataires, du réseau le plus important de magasins de denrées alimentaires en Europe. Même dans le futur, Lidl jouera un rôle primordial dans l’exploitation de nouveaux marchés.

Lidl Suisse a été fondée fin 2003 et a ouvert ses premiers magasins le 19 mars 2009. L’assortiment sélectionné de Lidl Suisse se caractérise par la qualité, la fraîcheur et la suissitude. L’efficacité est la caractéristique majeure du monde de Lidl. Ceci garantit un rapport qualité‐prix optimal et crée le fondement d’une durabilité vécue – qui profite à tous. Lidl Suisse exploite deux centres de distribution de marchandises, l’un à Weinfelden (TG) et l’autre à Sévaz (FR). Ces deux centres approvisionnent plus de 120 magasins dans toute la Suisse, d’autres magasins seront ouverts dans les prochaines années. L’entreprise emploie déjà aujourd’hui plus de 3500 collaborateurs - et d’autres la rejoignent presque tous les jours.

Ce qui disent les employés

Ich habe geschätzt, dass man uns in der Projektwoche „Eine Woche Chef sein“ zugetraut hat, die Führung zu übernehmen. Zudem war es spannend, die modernste Filiale kennenzulernen.

Michelle
Detailhandelsfachfrau EFZ
93 %
Je peux poser n'importe quelle question sensée à l'encadrement, j'aurai une réponse claire.

93 %
Le partage des bénéfices de l’entreprise me paraît équitable.

89 %
Les attentes de l'encadrement nous sont communiquées clairement.

89 %
Nos dirigeants ne font pas de favoritisme.

89 %
Nos dirigeants ne font pas de favoritisme.

Ce qui nous définit

Folgende Werte zeichnen Lidl Schweiz als Arbeitgeber aus:

• zielstrebig 
• dynamisch 
• teamorientiert 
• fair 

Einführungswoche

Mit der Einführungswoche beginnt der Eintritt ins Unternehmen. Alle neuen Lernenden werden eingeladen und übernachten gemeinsam in einem Hotel in der Nähe des Hauptsitzes in Weinfelden. Die Woche beginnt mit der Begrüssung und Vorstellung des Programms und des Einarbeitungsplans. Dann geht es vor allem um das gegenseitige Kennenlernen sowie die Vorstellung der Unternehmung. Mittels Übungen und Rollenspielen lernen sie die 4 Säulen des Vertriebs kennen, üben schwierige Kundengespräche und lernen, was es heisst, freundlich gegenüber dem Kunden zu sein. Weitere Themen sind Unfallverhütungsvorschriften, Lebensmittelhygiene oder gesetzliche Pflichtschulungen wie Jugendschutz.

Nach dieser Einführungsphase starten die Lernenden mit ihrem individuellen Einarbeitungsplan in ihre praktischen Arbeiten und werden akribisch eingeführt.

Ferien

Wir gewähren den Lernenden eine Woche mehr Ferien als gesetzlich vorgegeben, so dass sie genügend Zeit haben, sich einerseits vom Arbeitsalltag zu erholen, andererseits sich voll und ganz auf das Lernen konzentrieren zu können. Wir setzten uns dafür ein, dass sich die Lernenden gut von der Arbeit abgrenzen können.

Kostenübernahmen

Lidl übernimmt den Reiseweg in die Berufsschule und zahlt den Lernenden das Bahnticket. Natürlich wird auch der Reiseweg zu den sogenannten üK‘s vergütet. Des Weiteren gehen alle Lehrmittel zu Lasten von Lidl. Findet ein Sprachaufenthalt statt, übernimmt Lidl die Kosten. Benötigt ein Lernender Unterstützung in einem Schulfach, zahlt Lidl die anfallenden Nachhilfe-Kosten. Ebenfalls ist im Berufsbildungsreglement die Kostenbeteiligung an obligatorische Sprachaufhalte (50% der Kosten sowie 100% der Arbeitszeit vom Lehrbetrieb) und allfällige Stützkurse (bis maximal ½ Tag pro Woche wird als Arbeitszeit angerechnet) verankert. Streben die Lernenden Diplome wie bspw. First, SIZ oder BEC an, beteiligen wir uns an den Kosten.

Gehalt

Unsere Monatsgehälter haben wir aufgrund des guten Geschäftsganges deutlich über dem Durchschnitt festgelegt. So verdienen unsere Lernenden 900.-, 1‘100.- resp. 1500.- CHF pro Monat. Uns ist es wichtig, unsere Lernenden an unserem Unternehmenserfolg teilhaben zu lassen und sie für die Schichtarbeit sowie die körperlich anstrengende Arbeit fair zu bezahlen.

Ce qui nous inspire

Bildungsbericht

Alle drei Monate findet eine Beurteilung / ein Bildungsbericht mit unseren Lernenden statt. Die Lernenden wissen mindestens zwei Wochen im Voraus, wann die Beurteilung stattfindet, somit können sie sich auf das Gespräch vorbereiten und evtl. Fragen / Themen mit ins Gespräch nehmen. Zuerst besprechen die Berufsbildner und die Praxisbildner den Bildungsbericht und beurteilen den Lernenden. Anschliessend kommen der Lernende zum Gespräch dazu und die einzelnen Bewertungen und Kompetenzen werden im Dialog besprochen. Erst führt der Lernende eine Selbstbeurteilung über die Kompetenz durch, danach berichten Berufsbildner und Praxisbildner, wie sie den Lernenden beurteilt haben. Sie erklären dem Lernenden ihre Beurteilung und legen gemeinsam mit ihm Massnahmen und neue Ziele für die nächsten drei Monate fest. Nach der Beurteilung erhält der Lernende eine Kopie des ausgefüllten Bildungsberichts für sich persönlich und eine Kopie für die Eltern zur Unterzeichnung. Ist die Beurteilung ungenügend ausgefallen, erhalten die Eltern die Kopie vom Bildungsbericht mit einem persönlichen Brief vom Berufsbildner. In diesem Brief wird die Beurteilung erklärt und die Massnahmen ausführlich aufgeführt, gegebenenfalls kann auf Wunsch auch ein Elterngespräch einberufen werden.

Lernzeit

Unsere Lernenden erhalten in jeder Arbeitswoche eine Lernzeit von 1.5h für ihren Ausbildungsordner. Uns ist es wichtig, die Lernenden in ihrem Lernprozess zu unterstützen und die passenden Rahmenbedingungen dafür bereitzustellen. Aus diesem Grund gibt es bei Lidl die wöchentliche Lernzeit. Zu dieser Lernzeit gehört natürlich auch ein Gespräch mit dem Praxisbildner bei allfälligen Fragen oder offenen Punkten bezüglich des Lernstoffs.

Interne Branchenkunde

In der internen Branchenkunde wird nicht nur der Ausbildungsordner bearbeitet, es wird durch Gruppenarbeiten und gemeinsame Aufgaben auch aktiv der Austausch von Informationen zwischen den Lernenden gefördert. Die Schulungen beginnen immer am Morgen mit einem aktiven Austausch von Informationen über Neuerungen, diese werden von den Lernenden im Lernjournal festgehalten. Somit ist auch gesichert, dass der Praxisbildner diese Informationen bei der wöchentlichen Kontrolle erhält.

Kontakt zu den Eltern

Die Eltern haben jederzeit die Möglichkeit, telefonisch mit dem Berufsbildner Kontakt aufzunehmen und sich über den Ausbildungsstand ihres Kindes zu informieren oder einen Termin für ein Elterngespräch mit Lernenden, Praxisbildner und Berufsbildner zu vereinbaren. Beim Elterngespräch kann ausführlicher über den Ausbildungsstand des Lernenden gesprochen werden und es können allfällige Fragen geklärt werden. Bei schlechten Leistungen in der Schule oder im Betrieb veranlasst der Berufsbildner ein Elterngespräch. Da die Eltern den Lehrvertrag mit unterzeichnet haben, bilden sie einen festen Bestandteil des Lehrverhältnisses bis zur Volljährigkeit der Lernenden.

Übernahme der Lernenden nach Abschluss der Lehre

Bisher konnten wir durchschnittlich 9 von 10 der Lehrabgänger eine Anstellung im Unternehmen anbieten. Besondere Unterstützung erhalten Lernende, welche sich nach der Lehre weiterentwickeln oder sogar die Berufsmaturität besuchen möchten. Spezielle Aufmerksamkeit gilt den Lehrabgängern, welche direkt nach der Lehre einen Arbeitsvertrag als Filialassistenten mit Einarbeitung zum/zur stellvertretenden Filialleiter/in, bekommen. Es ist unser erklärtes Ziel, unseren Lernenden intern Karrieremöglichkeiten anzubieten, ganz nach unserem Motto „Vom Lernenden zum Geschäftsführer“.

Résumé des mesures prises


Bildungsbericht

Alle drei Monate findet eine Beurteilung / ein Bildungsbericht mit unseren Lernenden statt. Die Lernenden wissen mindestens zwei Wochen im Voraus, wann die Beurteilung stattfindet, somit können sie sich auf das Gespräch vorbereiten und evtl. Fragen / Themen mit ins Gespräch nehmen. Zuerst besprechen die Berufsbildner und die Praxisbildner den Bildungsbericht und beurteilen den Lernenden. Anschliessend kommen der Lernende zum Gespräch dazu und die einzelnen Bewertungen und Kompetenzen werden im Dialog besprochen. Erst führt der Lernende eine Selbstbeurteilung über die Kompetenz durch, danach berichten Berufsbildner und Praxisbildner, wie sie den Lernenden beurteilt haben. Sie erklären dem Lernenden ihre Beurteilung und legen gemeinsam mit ihm Massnahmen und neue Ziele für die nächsten drei Monate fest. Nach der Beurteilung erhält der Lernende eine Kopie des ausgefüllten Bildungsberichts für sich persönlich und eine Kopie für die Eltern zur Unterzeichnung. Ist die Beurteilung ungenügend ausgefallen, erhalten die Eltern die Kopie vom Bildungsbericht mit einem persönlichen Brief vom Berufsbildner. In diesem Brief wird die Beurteilung erklärt und die Massnahmen ausführlich aufgeführt, gegebenenfalls kann auf Wunsch auch ein Elterngespräch einberufen werden.

Lernzeit

Unsere Lernenden erhalten in jeder Arbeitswoche eine Lernzeit von 1.5h für ihren Ausbildungsordner. Uns ist es wichtig, die Lernenden in ihrem Lernprozess zu unterstützen und die passenden Rahmenbedingungen dafür bereitzustellen. Aus diesem Grund gibt es bei Lidl die wöchentliche Lernzeit. Zu dieser Lernzeit gehört natürlich auch ein Gespräch mit dem Praxisbildner bei allfälligen Fragen oder offenen Punkten bezüglich des Lernstoffs.

Interne Branchenkunde

In der internen Branchenkunde wird nicht nur der Ausbildungsordner bearbeitet, es wird durch Gruppenarbeiten und gemeinsame Aufgaben auch aktiv der Austausch von Informationen zwischen den Lernenden gefördert. Die Schulungen beginnen immer am Morgen mit einem aktiven Austausch von Informationen über Neuerungen, diese werden von den Lernenden im Lernjournal festgehalten. Somit ist auch gesichert, dass der Praxisbildner diese Informationen bei der wöchentlichen Kontrolle erhält.

Kontakt zu den Eltern

Die Eltern haben jederzeit die Möglichkeit, telefonisch mit dem Berufsbildner Kontakt aufzunehmen und sich über den Ausbildungsstand ihres Kindes zu informieren oder einen Termin für ein Elterngespräch mit Lernenden, Praxisbildner und Berufsbildner zu vereinbaren. Beim Elterngespräch kann ausführlicher über den Ausbildungsstand des Lernenden gesprochen werden und es können allfällige Fragen geklärt werden. Bei schlechten Leistungen in der Schule oder im Betrieb veranlasst der Berufsbildner ein Elterngespräch. Da die Eltern den Lehrvertrag mit unterzeichnet haben, bilden sie einen festen Bestandteil des Lehrverhältnisses bis zur Volljährigkeit der Lernenden.

Übernahme der Lernenden nach Abschluss der Lehre

Bisher konnten wir durchschnittlich 9 von 10 der Lehrabgänger eine Anstellung im Unternehmen anbieten. Besondere Unterstützung erhalten Lernende, welche sich nach der Lehre weiterentwickeln oder sogar die Berufsmaturität besuchen möchten. Spezielle Aufmerksamkeit gilt den Lehrabgängern, welche direkt nach der Lehre einen Arbeitsvertrag als Filialassistenten mit Einarbeitung zum/zur stellvertretenden Filialleiter/in, bekommen. Es ist unser erklärtes Ziel, unseren Lernenden intern Karrieremöglichkeiten anzubieten, ganz nach unserem Motto „Vom Lernenden zum Geschäftsführer“.

Le mot du CEO

Als Lehrling einsteigen und Karriere machen ist bei Lidl Schweiz beinahe der Normalfall. Angehende Lernende können in den Filialen und am Hauptsitz aus fünf Berufsbildern auswählen. Dazu wird der Arbeitsalltag der Lernenden möglichst abwechslungsreich gestaltet. Im Durchschnitt übernehmen wir 9 von 10 der Lernenden nach ihrer Lehre und bieten ihnen diverse Weiterbildungsmöglichkeiten. Es macht uns stolz, als „Great Place to Start“ ausgezeichnet zu werden und ein derart gutes Zeugnis von unseren Lernenden ausgestellt zu bekommen.

Marco Monego
Chief Human Resources Officer (CHRO)

Carrières et emplois

Conseils pour postuler

Um mit deiner Bewerbung einen guten Eindruck zu hinterlassen, gibt es einige Punkte, auf die du achten kannst. Wir haben dir einige Bewerbungstipps zusammengestellt.

 

Tipp 1 - das Motivationsschreiben

 

Das Motivationsschreiben sollte folgende Punkte beinhalten:

 

• Für welche Filiale resp. Lehrstelle bewirbst du dich?

• Wie bist du auf die Stelle gekommen?

• Wieso möchtest du den Beruf erlernen?

• Warum möchtest du eine Lehre bei Lidl Schweiz machen?

 

Lasse dein Motivationsschreiben von deinen Eltern, deinen Geschwistern, deiner Lehrperson oder jemand anderem durchlesen. Im Text sollten keine Schreibfehler mehr enthalten sein.

 

Tipp 2 - der Lebenslauf

 

Achte beim Lebenslauf darauf, dass...

 

... du ein professionelles Foto anfügst. Es sollte kein Selfie sein!

 

... du die Informationen über dich gut strukturiert und tabellarisch anordnest

... keine Lücken enthalten sind

... du Angaben über bereits absolvierte Schnupperlehren machst

 

Tipp 3 - die Anlagen

 

Achte darauf, dass du zusätzlich zum Motivationsschreiben und zum Lebenslauf die folgenden Dokumente mit deiner Bewerbung mitschickst:

 

• die kompletten Zeugnisse der Oberstufe

• dein Arbeitszeugnis, falls du bereits eine Lehre gestartet hast

• Multicheck oder Stellwerktest (falls vorhanden)

+41 44 244 31 11
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